Über Karriere, Anerkennung, Chancengleichheit & Co diskutierten Journalistinnen im Presseclub

Der OÖ. Presseclub und die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp OÖ diskutierten über die aktuelle Situation der Frauen im Journalismus mit Barbara Rohrhofer, OÖNachrichten, Daniela Dahlke, Life Radio, Ulrike Wright, Die Oberösterreicherin, Isabell Widek, Freie Journalistin, und Bettina Jaksch-Fasthuber, Studienautorin. Die Medienfrauen am Podium haben zwar unterschiedliche Karrierewege und Erfahrungen gemacht, waren sich aber einig, dass Führen und Managen heute auch in Teilzeit bzw. geteilt funktioniert. Die Herausforderung liege neben unregelmäßigen Arbeitszeiten und großem Druck, Beruf und Familie zu vereinen. Oftmals gäbe es keine Kinderbetreuung zu berufstauglichen Zeiten bzw. fehlen Betriebskindergärten in Medienhäusern. Dabei wäre es für Frauen karriereförderlich, viele Abendtermine wahrzunehmen, um präsent zu sein bzw. Seilschaften zu nützen. Angesprochen wurden auch die unterschiedlichen Kollektivverträge in den Medienhäusern, die sich auf den Frauenanteil auswirken sowie die Situation von Freien Journalistinnen, die das meist unfreiwillig sind. (Foto: Hermann Wakolbinger)

 

OÖ. Presseclub machte Fake News zum Thema einer Podiumsdiskussion

Über „Fake, Fehler, Falschmeldungen: Wer sagt heute noch die Wahrheit?“ diskutierte Ende Mai eine hochkarätige Expertenrunde im OÖ. Presseclub mit Medienrechtsanwalt Oliver Plöckinger, OÖN-Chefredakteur Gerald Mandlbauer, Presseclub-Vorstand Ulli Jelinek, Journalistin Judith Denkmayr, Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell und Redakteurin Barbara Wimmer.

Gleich zu Beginn wurde festgehalten, dass Fake News per se keine wirklich neue Erscheinung seien. Im Zuge der Flut von sogenannten Nachrichten im Internet sei es nur viel schwieriger geworden, diese einerseits zu erkennen, und sie andererseits im öffentlichen Bewusstsein als Falschmeldungen zu enttarnen. Bei Falschmeldungen und Hasspostings bleiben die wichtigsten Maßnahmen dagegenhalten, richtigstellen und bei Straftatbeständen anzeigen. Das Problem sei, dass Menschen nur mehr lesen würden, was ihre ohnehin bereits vorhandene Meinung bestätige, waren sich die Podiumsgäste einig. Für JournalistInnen heißt die klare Botschaft: Recherche ist das alles Entscheidende! Den Nutzern von Sozialen Medien, speziell Facebook, wiederum müsse klargemacht werden, dass das Internet keine verlässliche Nachrichtenquelle sei. (Fotocredit: Hermann Wakolbinger)

 

 

Backstage bei Life Radio: Ein komplett umgekrempelter Sender mit neuem Format

Der oberösterreichische Privatradiosender Life Radio will mit viel neu gemixter Musik aus aktuellen Songs und Liedern mit Geschichte den Geschmack der OberösterreicherInnen treffen, erzählt Programmchef Steffen Schambach bei einem Besuch des OÖ. Presseclubs im Sender. Vor der Reform 2016  wurde abgefragt und getestet, welche Musik den Menschen hierzulande gefällt, damit nichts dem Zufall überlassen bleibt. Denn Musik ist beim Radio der wichtigste Einschaltfaktor. Hörbar neu sind außer dem Sound auch die Morgenshow mit Wolfgang und Steffi, die Ansprache der Moderatoren, Social-Media-Aktivitäten und Aktionen wie beispielsweise „Wir verdoppeln dein Gehalt“. Seine HörerInnen in erster Linie zu unterhalten, ist jedenfalls Programm des Senders, der mehr als 50 MitarbeiterInnen beschäftigt und 2018 sein 20-jähriges Jubiläum feiert.

 

 

Presseclub-SeniorInnen auf den Spuren des Hallstatt-Menschen

Weit in die Geschichte Oberösterreichs konnten die Seniorinnen und Senioren des Presseclubs im Keltendorf in Mitterkirchen eintauchen. Dr. Jutta Leskovar, die Leiterin der Abteilung für Urgeschichte im OÖ. Landesmuseum, führte persönlich durch die rekonstruierten Bauwerke und Fundstücke aus der Hallstatt-Zeit vor rund 2.700 Jahren – im Bild vor dem Prunkwagen, auf dem unter einem Hügel die Toten bestattet wurden. Eine neue Attraktion im Keltendorf ist das sogenannte Herrinnenhaus, das derzeit genau nach den Maßstäben der Hallstatt-Menschen und nur mit dem Werkzeug und dem Baumaterial dieser Epoche errichtet wird.

(Fotocredit: R. Jossek)

 

 

 

Redaktionell arbeiten mit Facebook, Twitter & Snapchat

Keine Scheu vor Handykamera, Mikrofon und Sozialen Netzwerken zeigten die zehn TeilnehmerInnen an einem Seminar mit Peter Berger im Presseclub. Peter Berger ist Spezialist für Online-Journalismus, Crossmedia-Management sowie Social-Media-Strategien und trainiert Medienleute national und international, u. a. wie man multimedial Geschichten mit Bild, Ton und Text  produziert und warum und wie die neuen Medien zu bedienen sind.

Beim Workshop im Presseclub beschäftigten sich die TeilnehmerInnen drei Tage lang intensiv und praxisnah mit Social Media, erstellten und administrierten eigene Facebook-Seiten, lernten für Social Media richtig zu texten und erfuhren, wie die Handy-Tools Facebook Live, Snapchat und Instagram Stories funktionieren.

 

 

Besuch der Stiftsbibliothek in St. Florian

Kostbare Buch-Schätze konnten die OÖ. Presseclub-SeniorInnen bei einem Besuch des Stiftes St. Florian bewundern. Bibliothekar Dr. Friedrich Buchmayr führte durch die eindrucksvolle barocke Bibliothek und ließ im Gespräch die Geschichte des Stiftes aufleben: Viele berühmte Persönlichkeiten, Kaiser und Päpste, Künstler und Wissenschafter haben St. Florian besucht und Spuren hinterlassen. Abschließend ließ Stiftsorganist Andreas Etlinger noch die berühmte Brucknerorgel mit Werken von Franz Schmidt, Anton Bruckner und eigener Improvisation ertönen.

 

 

 

 

Streitforum im Presseclub: Anregende Diskussion zum Thema Populismus

Im Bild v.l.: Daniela Hainberger, Christian Schacherreiter, Ruth Wodak und Werner Beninger

Von Ciceros Populismus als rhetorischem Sprachstil bis zur Sprache im „Netz“ und von Bruno Kreisky bis Recep Tayyip Erdoğan – der Diskussionsabend zum Thema „Das Volk bin ich. Der Populist und seine Demokratie“ mit der Sprachwissenschafterin o.Univ. Prof. DDr. Ruth Wodak und dem Kommunikationsberater Werner Beninger brachte in einer weiten Bandbreite eine umfassende Übersicht zum Thema Populismus. Wenn auch nicht im Streitgespräch, so ergänzten sich die beiden Disputanten doch durch ihre verschiedenen Zugänge: Die international renommierte Universitätsprofessorin legte die Grundlagen des Populismus und seine verschiedenen politischen Merkmale und Ausrichtungen dar, während der Journalist und Politikberater Werner Beninger illustrierende Beispiele und Zugänge aus der Praxis einbrachte.

 

 

 

 

 

Die Zukunft Europas: Intensive Auseinandersetzung mit proeuropäischem Ausblick

Im Bild v.l.: Thibaut, Hoffmann-Ostenhof, Haiden, Pfeifer, Kullman

Zu einer Diskussion über „Europa am Scheideweg“ lud der OÖ. Presseclub in den Ursulinenhof. Trotz Skepsis der Journalisten am Podium – „Ich sehe keine Neuaufstellung Europas, es ist abzuwarten wie es weitergeht, viele globale Probleme sind nicht gelöst“, so ORF-Außenpolitikexperte Andreas Pfeifer – waren sie doch einig, dass die Europäische Union nicht verschwinden werde, da es keine Alternative dazu gäbe.

Georg Hoffmann-Ostenhof, Profil-Kommentator, ist optimistisch, er sehe zwischen Frankreich und Deutschland nach den Wahlen eine starke Achse mit Emmanuel Macron, und Angela Merkel – Europa wäre damit seiner Meinung nach gerettet. Auch Pascal Thibaut von Radio France International in Berlin sieht die proeuropäischen Politiker im Aufwind, gab allerdings zu bedenken, dass in Frankreich die Politikverdrossenheit noch nie so hoch gewesen sei im Vergleich zu den letzten Jahren. Das Publikum stand den Einschätzungen der Journalisten dennoch kritisch gegenüber und diskutierte im Anschluss noch intensiv mit den Experten. Ein gelungener Abend, durch den Eike Kullmann, Presseclub-Vorstand und Weltspiegel-Ressortleiter der OÖNachrichten, souverän führte. (Fotocredit: OÖ. Presseclub/Hermann Wakolbinger)

 

 

Smartphone-Fotografie-Workshop im Presseclub begeisterte Medienleute

Wie man die besten Fotos aus der Handykamera herausholen kann, zeigte Wolfgang Lehner 16 Mitgliedern bei einem Workshop im Presseclub. Der Fotograf beschäftigt sich seit drei Jahren intensiv mit der Smartphone-Fotografie und gibt seine Erfahrungen und Tipps in Seminaren weiter. Jeder Teilnehmer wurde mit den Funktionen seiner Handykamera vertraut gemacht und erhielt genaue Anleitungen, um schöne Fotos zu meistern. Finger weg vom Zoom, nutze das Mikrofon der Kopfhörer als Auslöser, ändere den Kamerastandpunkt - sind nur einige Gebote beim Fotografieren mit dem Handy, die von den Teilnehmern gleich praktisch ausprobiert wurden. Im Anschluss wurden die Bilder mittels kostenloser Apps (Snapseed und VSCO) nachbearbeitet und Möglichkeiten der Datensicherung gezeigt.

(Fotocredit: Wolfgang Lehner)

 

 

 

Presseclub-Mitglieder vertiefen ihr Wissen um Google-Media-Tools

Seine Mitglieder in allen berufsrelevanten Fragen zu unterstützen, ist Hauptanliegen des OÖ. Presseclubs. Infos über digitales Arbeiten, um Neues in der Online-Welt auszuprobieren, sind gefragter denn je. So war auch der Workshop über die Verwendung von Google-Media-Tools für JournalistInnen und PR-Leute mit 23 TeilnehmerInnen sehr gut besucht.

Isabelle Sonnenfeld, Leiterin von Google News Lab in Berlin, zeigte, wie man mit speziellen Google-Diensten Informationen sucht, filtert, visualisiert, Suchtrends analysiert und diese im redaktionellen Alltag umsetzt. „Egal, ob Sie lokale Trends zur demografischen Entwicklung vergleichen, den Rahmen für eine Sendung abstecken oder Vorher-Nachher-Satellitenbilder eines Katastrophengebiets zeigen möchten, eine Karte oder ein Diagramm kann Ihnen dabei helfen, Ihren Daten Leben einzuhauchen und Lesern und Zuschauern Ihre Geschichte näherzubringen,“ erklärt die Expertin, die seit zwei Jahren im News Lab daran arbeitet, innovative Produkte für und mit Medienschaffenden zu entwickeln. 200 Verlage und Medienhäuser in Europa sind Teil dieser sogenannten Digital News Initiative. Mit Trainings wie im Presseclub möchte Google Medienschaffenden seine Tools näherbringen und animieren, Neues im Web auszuprobieren sowie sich mit den veränderten Arbeitsweisen vertraut zu machen.

(Fotocredit: OÖ. Presseclub)

 

 

Zahlreiche Interessierte verfolgten Diskussion über die Zukunft der Demokratie

Die Österreichisch-Französische Gesellschaft Linz und der OÖ. Presseclub luden am 26. Jänner 2017 zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Demokratie in der Krise?“  in das OÖ Kulturquartier Linz ein. Rund 50 interessierte TeilnehmerInnen verfolgten die Diskussion unter Moderation von STANDARD-Chefredakteurin Dr. Alexandra Föderl-Schmid.

Die Diskutanten waren sich einig, dass die Demokratie in jüngster Vergangenheit schwierigen Prüfungen ausgesetzt war und ist. Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten, das Brexit-Votum und die Flüchtlingsbewegungen wurden als Beispiele genannt. Dennoch scheint die Demokratie in Europa stabil genug zu sein, um mit den aktuellen Krisen umgehen zu können. Frankreich und seine bevorstehende Präsidentschaftswahl wurde ebenfalls ausführlich diskutiert und alle stimmten in ihrer Einschätzung überein, dass Marine Le Pen nicht die nächste Präsidentin der Grande Nation sein wird.

Am Podium diskutierten:
• Univ. Prof. Dr. Thomas Hellmuth, Institut Didaktik der Geschichte, Universität Wien
• Dr. Christian Schacherreiter, Pädagogische Hochschule der Diözese Linz
• Dr. Georg Hoffmann-Ostenhof, ehem. Auslandschef des Profil
• Joelle Stolz, Tageszeitung „Le Monde“

Zahlreiche interessante und qualitativ hochwertige Diskussionsbeiträge aus dem Publikum bereicherten den Abend, der nach knapp zwei Stunden mit einem durchwegs positiven Résumée des Podiums beschlossen wurde.

Im Bild v. l.: Dr. Ekkehard Redlhammer, Dr. Georg Hoffmann-Ostenhof, Dr. Alexandra Föderl-Schmid, Dr. Christian Schacherreiter, Dr. Christine Haiden, Univ.-Prof. Dr. Thomas Hellmuth und Joelle Stolz

(Fotocredit: OÖ. Presseclub)

 

 

„Mein verrücktes Amerika“ Florian Danner über seine Erlebnisse während des US-Wahlkampfs

Vier Monate verbrachte Florian Danner in den USA, wo er als erster Österreicher bei Amerikas größten TV-Sender NBC arbeitete und für Puls 4 und die Oberösterreichischen Nachrichten über die Präsidentschaftswahl berichtete. Er erlebte zahlreiche Wahlkampfdebatten live, lernte Trump- und Clinton-Wähler kennen, durchquerte acht Staaten und traf Stars wie Tom Hanks und Alicia Keys. Im OÖ. Presseclub erzählte der gebürtige Mühlviertler über seine unvergesslichen Begegnungen und Eindrücke. 

(Foto: OÖ. Presseclub)

 

 

 

Christine Bauer-Jelinek mit mächtigen Worten im OÖ. Presseclub

Querlesen kein Problem. Und ein Buch zum Nachschlagen. Das ist beim neuesten Werk „Machtwort. Angst, Wut und Ohnmacht überwinden, klarer denken und Widerstandskraft stärken.“ (Ueberreuter Verlag 2016) von Wirtschaftscoach Christine Bauer-Jelinek möglich. Beim Workshop der OÖ Medienfrauen sprach sie über den aktuellen Gesellschaftszustand, politische Entwicklungen und einen Wut-und-Angst-Pegel, der bei den Menschen permanent steigt. Die Expertin erklärte, was sie damit meint und wie negative Gefühle in positive Energie umgewandelt werden können. Was den Arbeitsplatz betrifft, schlägt Christine Bauer-Jelinek pragmatische Lösungen vor: „Ich empfehle allen, sich eine dicke Haut zuzulegen, die Frustrationstoleranz zu steigern und nicht vorschnell zu wechseln. Wenn der Job nicht die Erfüllung bringt, dann erledigt man ihn bestmöglich und sucht sich den Sinn anderswo, zum Beispiel im Ehrenamt, in der Familie oder bei Hobbys.“ Außerdem sprach Bauer-Jelinek über den Einfluss und die Macht der Medien – im positiven wie negativen Sinn bzw. ungenutzte Potenziale der Medien.

(Fotocredit: Petra Mascher)

 

 

OÖ.-Presseclub-Mitglieder blickten mit Dietmar Maier ins neue LT1-Studio

Großes Interesse gab es an der Führung durch das neue Sendestudio von LT1 am 18. Oktober in der Linzer Industriezeile. LT1-Programmchef Dietmar Maier präsentierte den Presseclub-Kolleginnen und -Kollegen den regionalen Privat-Sender, der vor 16 Jahren als Linzer Stadtsender startete und heute von 550.000 Haushalten in Oberösterreich zu empfangen ist.

Rund 125.000 Seherinnen und Seher verfolgen täglich das Programm, das mit News aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport  in „OÖ Aktuell“ und Berichten aus allen Regionen des Bundeslandes von 18.00 bis 18.30 Uhr auf Sendung ist. „OÖ Aktuell“ wird dann halbstündlich bis zur nächsten neuen Ausgabe gezeigt und steht auch als Stream online in der Mediathek zur Verfügung.

2016 wurde das Studio optisch komplett neu gestaltet und auch die Sendung rundum erneuert. „Wir haben uns eine ganz neue Optik verpasst und das Studio modern ausgebaut“, erzählte Didi Maier den Presseclub-Kollegen, die die Gelegenheit nutzten und sich als Moderatoren und Kameraleute versuchten. Dank Unterstützung von den beiden Moderatorinnen Viktoria Raz, Sandrine Wauthy und Kameramann Siegfried Karte gelang das auch sehr gut und machte Spaß.

(Fotocredit: Josef Pfisterer)

 

 

OÖ. Presseclub feiert selbstbewusst sein Jubiläum

Seinen 40. Geburtstag feierte der OÖ. Presseclub mit seinen Mitgliedern und Freunden am 4. Oktober im Festsaal des Ursulinenhofes. 1976 vom ehemaligen ORF-Landesintendant Dr. Hannes Leopoldseder als Verein zur Förderung des Medienwesens gegründet, hat sich der Presseclub zu einer Plattform für Medienschaffende in ganz Oberösterreich entwickelt. Heute zählt er mit 1.125 ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern zu den größten Journalistenvereinigungen Österreichs, freute sich Präsidentin Dr. Christine Haiden bei der Begrüßung der rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kirche: "Wir feiern dieses Jubläum sehr selbstbewusst, weil Journalismus nach wie vor eine wichtige Aufgabe in der Gesellschaft hat. Auswählen, Rechchieren, Gewichten, Kommentieren sind für eine fundierte Meinungsbildung in einer Demokratie unverzichtbar."  Im Mittelpunkt des Abendprogrammes standen Dr. Barbara Coudenhove-Kalergi, ehemalige Osteuropa-Korrespondentin und Hasnain Kazim, der als Spiegel Korrespondent über die Türkei berichtet, mit ihren Reden über die Bedeutung der Pressefreiheit und der Unabhängigkeit der Medien. Ihre Verbundenheit zum Presseclub betonten Landeshauptmann Josef Pühringer und Bürgermeister MMag. Klaus Luger in einem Talk mit Moderatorin Mag. Jutta Mocuba. Neben ernsten Themen war auch Platz für Humor. Schriftsteller Dr. Werner Rohrhofer sorgte mit seinen Satiren über die Welt der Journalisten, zum Abschluss des Programms, für Schmunzeln.

(Fotos: Heinz KramlLand OÖ und City Foto)